Cordes und Rieger News

Newsflash: Nachfolger gesucht! Zeit für Veränderungen …

 

Betriebsnachfolge ist neben Fachkräftemangel unbestritten eines der meistdiskutierten Themen nicht nur im Gastgewerbe.

 

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt, den Generationswechsel einzuleiten?
  • Welche Herausforderungen gehen damit einher?
  • Wie gelingt die Betriebsübergabe wirtschaftlich erfolgreich und sozialverträglich?

Keine leichte, aber eine realisierbare Aufgabe: mit einer klaren Strategie, einem optimalen Zeitplan, viel Geduld und Einfühlungsvermögen, aber auch kompetenten Partnern gelingt die „Schlüsselübergabe“ für „Geber“ und „Übernehmer“ gleichermaßen.

Mehr Informationen zum Thema Nachfolge, interessante Immobilienobjekte und Objektdetails finden Sie in unserem aktuellen Newsflash >>>

Kieler Nachrichten: So wohnen Urlauber heute

Durchwursteln bringt nichts,
sagen Hotel-Experten. Viele Hoteliers
im Norden haben das längst begriffen.

von Heike Stüben

Kiel. Die Atmosphäre angestaubt, die Betten durchgelegen und ein Mobiliar, das die Volljährigkeit lange überschritten hat: „Solche 08/15-Hotels haben keine Zukunft. Und dennoch gibt es sie noch  – überall in Deutschland“, sagt der Hotel-Sachverständige Robert Cordes. Auch in Schleswig-Holstein werde das Potenzial im Tourismus noch längst nicht ausgeschöpft.

Robert Cordes ist in einer Pension in Schöneberger Strand aufgewachsen. Heute ist der 60-Jährige als vereidigter Sachverständiger und Dozent unterwegs und mit der Cordes Rieger Consulting GmbH auf die Beratung von Tourismusbetrieben spezialisiert. „Im Herzen bin ich aber Hotelier geblieben. Ich möchte, dass gerade Familienbetriebe in dieser Branche eine Zukunft haben.“

Die Nachfrage sei da. „Es gibt noch viel Luft nach oben – gerade bei Urlaubern aus der Schweiz, Österreich, Skandinavien“, betont auch Ute Rieger (49), die mit Cordes das Beratungsunternehmen leitet (…)

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Quelle: Kieler Nachrichten, vom 26. August 2017, Seite 12

AHGZ G A S T K O M M E N TA R von Ute Rieger

Führen bedeutet ermöglichen

Die global vernetzte, digitalisierte Wissensgesellschaft hält enorme Möglichkeiten parat. Eine Herausforderung, denn in einer Welt ständiger Bewegung bedeutet erfolgreiche Führungsarbeit mehr denn je, einen Rahmen zu schaffen, der es Mitarbeitern ermöglicht, positiv mit diesen Dynamiken umzugehen, Zukunft zu gestalten und nicht gestaltet zu werden.

Unternehmen, gerade auch in der Hotellerie, werden künftig nicht mehr geführt, indem der Kapitän und seine Crew auf der Brücke den Blick in die Zukunft  richten und das Ruder fest in der Hand haben. Stattdessen können – ja müssen! – Führungskräfte organisatorisch und inhaltlich Rahmenbedingungen schaffen, damit sich die Mitarbeiter selbst organisieren können: Führen bedeutet Ermöglichen!

 

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Quelle: AHGZ Nr. 33, vom 19. August 2017, Seite 8

FVW G A S T K O M M E N TA R von Ute Rieger

Fachkräftemangel:
Handeln statt jammern!

 

Der touristische Mittelstand ist ein wichtiger Teil der deutschen Wirtschaft – das ist klar! Allerdings sind viele Betriebe noch auf dem Level der 70er Jahre. Unsere Erfahrungen belegen, dass ein Großteil der mittelständischen Tourismusunternehmen über keine klaren Konzeptionen verfügt. Eine Profilierung – „anders als andere“ – findet nicht statt. Selbst im Nachfolgefall werden oft veraltete Geschäftsmodelle unreflektiert übernommen. Hierbei blendet der touristische Unternehmer häufig aus, dass Konzepte – egal ob es um ein Hotel oder um die Entwicklung einer Destination geht – immer kürzeren Produktlebenszyklen unterworfen sind.

 

INNOVATIONSGEIST UND MUT, fachliche beziehungsweise betriebswirtschaftliche Kompetenz fehlen immer öfter. So kann es auch nicht wirklich überraschen, dass mit dem Thema Fachkräftemangel lediglich passiv umgegangen wird, statt es anzugehen und aktiv zu gestalten. Der Unternehmer sieht sich hier eher in der Opferrolle und erwartet, dass andere für ihn das Problem lösen. Häufig ist die Bereitschaft für die Veränderung der bisherigen Perspektive nicht vorhanden (…)

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Quelle: fvw 15/17 vom 21. Juli 2017, Seite 8

JÖRG MATTHIESSEN – verstärkt unser Team

Seit 1.7.2017 verstärkt Jörg Matthiessen, M. A. unser Team. Der studierte Diplom-Kaufmann (FH) verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Marketing, Vertrieb und Controlling, die er als Manager Individual Sales und Revenue Manager namenhafter Hotelketten gesammelt hat. Er ist Qualitätscoach von ServiceQualität Deutschland. Willkommen an Bord!

Cordes und Rieger ist Top Consultant Berater des Jahres 2017

Deutschlands bester Berater für den Mittelstand erstmals aus Schleswig-Holstein!

Wir freuen uns über die TOP CONSULTANT-Auszeichnung „Berater des Jahres 2017“, die uns am vergangenen Freitag in Essen verliehen wurde. Unser Beraterteam holte den Titel erstmals nach Schleswig-Holstein. Wir erzielten in der Gesamtbewertung von allen 96 ausgezeichneten Beratern das beste Ergebnis. Top Consultant-Mentor und Bundespräsident a.D. Christian Wulffüberreichte im Rahmen des 4. Deutschen Mittelstands-Summit die Gewinnertrophäe.

Diese Auszeichnung macht uns und unser Team sehr stolz. Sie ist eine besondere Bestätigung dafür, dass wir unsere Kunden auf Augenhöhe optimal beraten und ganzheitlich begleiten. Gleichzeitig ist sie Ansporn und Verpflichtung für das gesamte Team. Die wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung bestätigt das große Vertrauen unserer Kunden in die Arbeit von Cordes und Rieger, darüber sind wir sehr glücklich und dankbar.

Wir danken unseren Kunden und Kooperationspartnern für das tolle Feedback und für das Vertrauen in unsere Arbeit.

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Leistungsspektrum ergänzt – Vermittlung von Hotel- und Gastronomieimmobilien

Cordes und Rieger ergänzt das Leistungsspektrum um die Vermittlung von Betrieben!

Aus unserem dichten Netzwerk in der Hotellerie, der Beherbergungs- und Gastronomiebranche werden immer wieder Objekte an uns herangetragen, für die ein Nachfolger gesucht wird. Wir helfen beim Transfer der Immobilien – von der Kaufpreiseinschätzung bis zur Übergabe.

Wir wissen, dass es zum Einen nicht leicht ist, an den Rückzug aus dem mit Mühen aufgebauten eigenen Unternehmen zu denken. Es kostet Überwindung sich von seinem Lebenswerk zu trennen und einem Anderen seinen Platz zu überlassen.

Zum Anderen muss ein Verkauf oder eine Verpachtung sorgfältig vorbereitet sein. Es geht nicht nur darum, eine Immobilie zu veräußern und „den Schlüssel zu übergeben“. Es geht bei Betriebsübergaben in aller Interesse darum:

  • Arbeitsplätze zu sichern
  • Know-how zu erhalten und
  • das langfristige Überleben des Unternehmens zu ermöglichen

Besonders bei den Objekten in laufendem Betrieb ist ein hohes Maß an Diskretion gefragt. Als Experten für die Hotellerie und Gastronomie helfen wir Ihnen vertrauensvoll und diskret bei der Vermittlung Ihrer Hotelimmobilie.

Cordes und Rieger erweitert damit nicht nur das Leistungsspektrum, sondern vervollständigt auf diesem Weg konsequent den Anspruch auf ganzheitliche Beratung in der Branche.

Zukunft erhalten

Cordes und Rieger ist strategischer Partner der PES Stiftung („Peter und Elke Stoffers Stiftung“). Sie verfolgt vor allem Ziele, die der Allgemeinheit, also allen Menschen, zugute kommen. Die Stiftung dient der Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe sowie der Unterstützung und Förderung von Forschung und Wissenschaft. Sie konzentriert sich gezielt auf Projekte, die zur Erweiterung und Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse und zur zukunftsfähigen Entwicklung unserer Gesellschaft beitragen.

Logo P·E·S StiftungDie besondere Aufmerksamkeit der PES Stiftung gilt dabei der Ausbildung und Förderung des
wissenschaftlichen Nachwuchses in Schleswig-Holstein, die schon bei den Schülern der Oberstufen ansetzt. So hat sie sich zum Ziel gesetzt, innovative Forschungsvorhaben zu fördern, Stipendien und Preise auszuloben sowie wichtige Konferenzen zu unterstützen.

Cordes und Rieger engagiert sich seit vielen Jahren an Hochschulen zur Weiterentwicklung der nachfolgenden Generationen und für einen engen Austausch von Wissenschaft und Praxis. Der Schulterschluss mit der PES Stiftung ist die logische Konsequenz.

Nord Gastro & Hotel 2017

SAVE THE DATE! 👉 13.-14. Februar

Ute Rieger und Robert Cordes sprechen zu den Themen: „Ihr Betrieb heute und morgen – Herausforderung Zukunft“ und „Jenseits vom Mittelmaß“. Wir freuen uns auf Euch!

Die genauen Termine und das gesamte Rahmenprogramm gibt es auf www.nordgastro-hotel.de

Das tatsächliche Risiko ist, nichts zu tun.

Inspiration No. 3 – Newsletter

Das Thema Unternehmensnachfolge ist wahrlich nicht neu, aber in dieser Zeit so aktuell wie noch nie. Nach Hochrechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn steht im Zeitraum 2015 bis 2018 in etwa bei 135.000 Unternehmen eine Nachfolge an.

Dabei fällt es mittelständischen Unternehmen immer schwerer, einen geeigneten Betriebsnachfolger zu finden. Das fand der Deutsche Industrie- und Handelskammertag heraus. Nach unserer Wahrnehmung und Erfahrung spiegelt sich dieses Phänomen besonders im Bereich der Hotellerie und Gastronomie wider. Die Herausforderungen für diese Unternehmen werden somit immer komplexer. Denn die Übergabe eines Familienbetriebes hat nicht nur betriebswirtschaftliche und rechtliche Aspekte, sondern auch die emotionale Seite nimmt sehr viel Raum ein.

Vielerorts treffen wir seit längerer Zeit verstärkt auf Unternehmen in der Hotellerie und Gastronomie, die vor der großen Herausforderung der „Nachfolge“ stehen. Grund genug für uns, Sie mit einer Inspiration zum Thema zu versorgen.

Viel Freude beim Lesen! Ute Rieger und Robert Cordes

1. Herausforderung „Nachfolge“ – Was ist zu beachten?


Robert Cordes

Robert Cordes

„Es ist nicht leicht, an den Rückzug aus dem mit Mühen aufgebauten eigenen Unternehmen zu denken. Es kostet Überwindung sich von seinem Lebenswerk zu trennen und einem anderen seinen Platz zu überlassen.“


Hinzu kommt, dass gerade für Unternehmer/-innen in der Hotellerie und Gastronomie das Unternehmen als  großer Teil der Altersvorsorge bzw. Absicherung eingeplant ist, die dieser dann, bei genauer Analyse oft nur schwer oder gar nicht darstellen kann.

Zudem haben die Kinder häufig kein Interesse den elterlichen Betrieb zu übernehmen, da sie nur zu gut wissen, welchen hohen Arbeitsbelastungen sie bei einer möglichen Übernahme ausgesetzt sind. Außerdem scheuen sie häufig die hohen finanziellen Belastungen, die in der Regel mit einer Übernahme verbunden sind, zu tragen, wie beispielsweise die Übernahme von Altverbindlichkeiten, Leibrentenzahlungen, Abbau des Investitionsstaus etc.
Die familieninterne Unternehmensnachfolge ist ein mehrjähriger Prozess zwischen der Senior- und Junior-Generation (i.d.R. 5-10 Jahre), in dem die Übertragung der Führungsverantwortung nach und nach auf die Junior-Generation verschoben wird. Es geht schließlich nicht nur um die rechtliche Übertragung von Eigentum, sondern auch von Führungsverantwortung, unabhängig davon, ob eine Nachfolge

  • in der Familie (54 %),
  • in der Mitarbeiterschaft (17 %)
  • durch Verkauf (29 %)

realisiert wird.

2. Vorgehensweise –  Schritt für Schritt zum Ziel


Ute Rieger

Ute Rieger

„Eine Nachfolge muss – selbst wenn die Tochter oder der Sohn das Unternehmen weiterführt – sorgfältig vorbereitet sein. Es geht quasi nicht nur darum, „den Schlüssel zu übergeben“, sondern auch darum, Arbeitsplätze, Know-how und das langfristige Überleben des Unternehmens zu sichern.“


Dabei handelt es sich bei der Unternehmensnachfolge um einen komplexen Prozess, der sorgfältiger und frühzeitiger Planung bedarf.

In fast 70% der Fälle werden Unternehmen aus Altersgründen übergeben – dieser Normalfall kann gut geplant werden. Bei den verbleibenden 30% gibt der Unternehmer jedoch unerwartet die Betriebsleitung ab. Die Hälfte dieser 30% sind unvorhersehbare Notlagen wie z.B. Unfall, Krankheit oder plötzlicher Tod. Für diese Fälle müssen unbedingt heute schon Vorkehrungen getroffen werden.

Eine erfolgreiche Unternehmensübergabe muss folgende Ergebnisse erzielen:

  • angemessene Altersversorgung für den Alteigentümer (Übergeber).
  • Erhalt des Unternehmens
  • langfristige Sicherung der unternehmensabhängigen Arbeitsplätze
  • wirtschaftliche Perspektive für den Nachfolger

3. Beratung –  Allein(gelassen) ist nur der, der allein sein will.

Ein wichtiger Erfolgsbaustein ist eine kompetente Begleitung durch ein branchenspezifisches Beratungs-unternehmen, denn im Rahmen einer Betriebsübergabe müssen zahlreiche Aspekte optimal gelöst werden.
Schauen Sie, welche dazu zählen…

Die Komplexität des Übernahmeprozesses erfordert vor und während des Prozesses Beratung von ausgewiesenen Fachleuten. Ein solcher Rat ist in der Regel nicht zu teuer und kostet in jedem Fall viel weniger Geld, als potentielle Fehler, die man während des Übergabeprozesses begehen könnte. Dabei geht es nicht ausschließlich um die Beantwortung von „technischen“ Fragen der Unternehmensnachfolge, sondern auch um emotionale und menschliche Aspekte.

Als Branchenexperten im Bereich Hotellerie und Gastronomie kann Cordes Rieger Consulting bei dem Thema Betriebsübernahme in der Hotellerie und Gastronomie auf eine jahrzehntelange erfolgreiche Beratungspraxis zurück blicken. Zudem werden die Beratungen aus Bundesmitteln bezuschusst.